Sehenswürdigkeiten 

Glasbläserei "Dorotheenhütte" Wolfach

Als letzte aktive Glasmanufaktur des Schwarzwalds ist die Dorotheenhütte mit ihren fantastische Glasdekorationen und Geschenkideen überregional bekannt. Hier entstehen dank meisterlicher Glasmacher und Glasschleifer Hand aus flüssigem Glas zauberhafte Trinkgläser, Schüsseln, Vasen und vieles mehr. Besucher der Dorotheenhütte können im Glasmuseum die 2000-jährige Geschichte Schwarzwälder Glashütten bestaunen, selbst ein einmaliges Stück Glas blasen, im Gläserland schöne Erinnerungsstücke kaufen oder im Restaurant Café Hüttenklause lecker essen und trinken.

Öffnungszeiten Glashütte:
Täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet (Letzter Einlass ist um 16:30 Uhr)

Öffnungszeiten Gläserland, Weihnachtsdorf und Shops:
Täglich von 9:00 bis 17:30 Uhr geöffnet, das Restaurant bis 18:00 Uhr.
https://www.dorotheenhuette.info/

https://homepagedesigner.telekom.de/.cm4all/uproc.php/0/Seitenstruktur/Sehensw%C3%BCrdigkeiten/.AdobeStock_235175305.jpeg/picture-400?_=1851ab49eb2

Holzfäller- und Volkskundemuseum Wolfach

Ein Stück Wolfach findet man im Volkskundemuseum im Schloss Wolfach. Es wurde restauriert und in den baulichen Zustand von 1671 versetzt, um die Geschichte Wolfachs authentisch und einprägsam zu halten und den Besuchern zugänglich zu machen.

Es dokumentiert liebevoll die Geschichte Wolfachs mit dem Schwerpunkt „Holzschlag“, der über 600 Jahre die Quelle des Reichtums der Region war. Der Kinziger Holzeinschlag am Zusammenfluss von Wolf und Kinzig war viele Jahre lang ein florierendes Geschäft für viele Einwohner und von hier aus wurden die mächtigen (Konstruktionen) aus Holz transportiert, einige sogar ins Ausland. Der Holzeinschlag erforderte seit jeher einen hohen logistischen Aufwand, so dass zahlreiche Staudämme und Holzhäfen gebaut werden mussten. Als die Eisenbahn zu einem günstigen Transportmittel wurde, führte der Verdrängungswettbewerb 1896 zum Ende des Holzeinschlags.

Im Kinzigtal erinnern neben dem Museum im Schloss der alte Holzfällerhafen und zahlreiche Talsperren an den ausgestorbenen Beruf. So lädt heute der sogenannte Holzfällerpfad neugierige Besucher ein, die abenteuerliche und anstrengende Welt der professionellen Holzfäller zu entdecken und einzutauchen.

https://www.volkskundemuseum.it/


Bergbau- und Mineralienmuseum Oberwolfach

Achate, Silberspat und Schwerspat: Wer einen Blick in die spektakuläre Welt der Mineralien werfen möchte, sollte sich die Ausstellung Schwarzwälder Mineralien im Bergbau- und Mineralienmuseum Oberwolfach nicht entgehen lassen. Der Fokus des Museums im östlichen Kinzigtal liegt auf der weiteren Förderung der Grube Clara mit über 370 dort gefundenen Mineralarten. Im Museum ist ein maßstabsgetreues Modell der Abbaubedingungen in der Grube Clara ausgestellt. Zahlreiche Prunkstücke und historische Bergbauprodukte werden auf mehreren, nach Regionen gegliederten Stockwerken ausgestellt und führen Sie in die geheimnisvolle Welt unter Tage.

https://www.mima.museum/museum.php


Freilichtmuseum "Vogtsbauernhof", Gutach

400 Jahre Geschichte hautnah erleben: Das Freilichtmuseum „Vogtsbauernhof“ gibt Ihnen einen hautnahen und live Einblick in die Lebens- und Arbeitsbedingungen früherer Zeiten im Schwarzwald. Der Vogtsbauernhof zählt jährlich rund 220.000 Besucher und ist seit seiner Eröffnung 1964 mit über 15 Millionen Besuchern eines der meistbesuchten Freilichtmuseen Deutschlands.
Die Schwarzwaldhöfe, Mühlen, Werkstätten, Gaststätten, Scheunen und zahlreiche weitere Gebäude zeigen, wie beispielsweise Milchwirtschaft, traditionelle Viehwirtschaft, Getreidemüllerei, Holzverarbeitung oder Textilhandwerk betrieben wurden.
Ein Abenteuerspielplatz für die Kleinen, ein Museumsshop, Handwerksvorführungen und ein Restaurant mit Biergarten und Terrasse sind vor Ort zu finden.

https://www.vogtsbauernhof.de/


Kloster Alpirsbacher

Sind Sie bereit für eine Reise ins Mittelalter? Dann planen Sie Ihren Ausflug in die über 900 Jahre alte und frisch renovierte Anlage des Alpirsbacher Klosters. Die imposante Klosterkirche, der Kreuzgang und das Dormitorium zeigen beeindruckende romanische Baukunst vom Feinsten. Die zwischen 1125 und 1133 in der architektonischen Tradition der Romantik erbaute Klosterkirche mit Glockenturm und dem meisterhaften spätgotischen Marienaltar entführt den Besucher in eine längst vergessene Zeit, die im Kloster Alpirsbacher wieder aufleben kann. Das Klostermuseum bietet zudem einen spektakulären Einblick in das Leben des Klosters um 1600 inklusive originaler Kleidung der Klosterschüler.

https://www.kloster-alpirsbach.de/start